Samstag, 12. Februar 2011

der tom-ford-virus greift um sich.

da hätten wir nun also die bestätigung für die zunehmende infizierung der modewelt mit dem tom-ford-virus. will heissen: abschottung ist angesagt! das hielt zumindest letzte woche  ruth la ferla in der new york times fest: James LaForce, a fashion publicist, has encountered designers who are questioning the validity of a blockbuster show. “I’ve heard plenty of people saying, ‘Let’s do a Tom Ford kind of thing,’ ” he said. “They are asking themselves, ‘Is more really more, or is more watering down our influence?’ ” und tatsächlich, die ersten konsequenzen scheinen in new york bereits gezogen zu werden: The Altuzarra show at Milk Studios on Feb. 12, one of the week’s most anticipated, will accommodate no more than 300 guests, about a third fewer than last season. ob allerdings noch mehr designerInnen und modehäuser dem tom-ford-virus breitenwirksam erlegen sein werden und auf intime präsentationsformen umsteigen, wird sich zeigen.

Kommentare:

Mia hat gesagt…

Das kann ich mir sicher eine Zeit lang vorstellen und das viele auf den Zug aufspringen. Allerdings wird dann der Trend dazu sicher auch wieder abebben. Man denke nur wie in der Musikindustrie ganze Alben geleaked werden, so kann man sicher auch nicht bei einer Fashion Show nur Einkäufer und Journalisten einladen, sondern braucht auch Zugang für die Fotografen...

Daisydora hat gesagt…

Finde ich ehrlich gesagt sehr gut. Es sollten nur die zu dem Label passenden Journalisten, Einkäufer und Fotografen eingeladen sein ... von der querbeet Zerfledderei hat kein guter Designer was... lohnt sich vielleicht in Berlin aber nicht international. Der Wert der Arbeit sinkt leider, wenn alle die Namen der Labels und Models wiederkäuen ....können ...

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