Freitag, 10. Dezember 2010

moderebellionen.

My love of fashion was initially an act of rebellion against my parents and the "popular" people at school (...) schreibt susanna lau im soeben erschienenen bildband style diaries über die auslöser ihrer modepassion. für mich ein grund mehr, susie bubble toll zu finden - gründet mein modeinteresse, oder nennen wir es ruhig -wahnsinn, nämlich ebenfalls auf der perspektive der modischen aussenseiterin. und ich bin mir sicher, da bin ich nicht die einzige. oder mag das heute niemand mehr zugeben?

Kommentare:

Jen hat gesagt…

Hm, warum nicht? Ich glaube nur nicht so sehr daran, dass es immer nur die früheren "Nerds" waren, die heute bewundert werden. Das hört man auch oft von makellos schönen Schauspielerinnen, wie unfassbar unpopulär sie doch früher gewesen seien. Wer's glaubt. Ich finde die Aussage jedenfalls naheliegend, weil sie cool wirkt. Und falls es wirklich so war: Ist auch eine Form der Überkompensation, wenn man früher das hässliche Entlein war.

blica hat gesagt…

...auf diese geschichten "vom hässlichen entlein zur hollywoodschönheit" reagiere ich auch eher allergisch. mir ging es in diesem falle auch eher um die entwicklung von interessen als ums optische;)

Madame hat gesagt…

jeder versuchts heute, die wenigsten schaffen es. also das mit dem stil. mit dem gehaltvollen stil, wenn man so will.
eine rebelion ist mode bestimmt für viele. man siehe die buttons mit "don't laugh at because i'm different" ( zu sehen an uniform hässlichen jugendlichen).
aber bewusst unpopulär zu sein empfinde ich als stark- wenn es echt ist.


wo würde man hier eigentlich lady gaga einordnen? unpopulär ist sie ja nicht. klassische schönheit darf sie sich auch nicht nennen...?

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