Samstag, 7. November 2009

die woll-gang aus paris.


wool and the gang-aktivistin nadège winter...zu hause. (bilder)

dieses wochenende hier also alles im zeichen der stricknadel. denn wie im vorhergehenden post schon angemerkt, ist stricken seit einigen jahren nicht mehr nur omas schals und mützen vorbehalten, sondern wird von findigen hipstern genutzt, um ein wenig geld zu machen. so zum beispiel die umtriebigen leute hinter wool and the gang aus paris, die sich mit allen kräften um eine imageaufpolierung des strickens zu bemühen scheinen. ob in new york zum wool and the gang dinner geladen wird oder bei barneys new york ein strick-workshop abgehalten wird, das konzept scheint aufzugehen. eine der wollvermarkterInnen ist nadège winter, die mal eben für the selby dekorativ in ihrer wohnung, in der natürlich so ganz nebenbei auch einige wollknäule platziert sind, rumsteht oder im hauseigenen blog auskunft gibt über ihren job für wool and the gang. dass die wolle des französischen labels nicht allzu günstig ausfällt, ist bei einer solch professionellen selbstvermarktung eh klar- denn die zahle ich natürlich mit bei 19 euro für ein knäuel crazy sexy wool.

Kommentare:

Fr.Jona&son hat gesagt…

Hallo Strickbloggerin, sag,strickst Du auch?

Und- welche eine Freude in Deinem Blogroll aufgenommen zu werden! Ein kleiner DANKE-Knicks am Schluß noch.

Fr.Jona&son hat gesagt…

Noch was, es ist natürlich etwas frech 19 Euro für ein Knäuel Wolle zu verlangen, nur um des sexy schönen Scheins willen. Stricken ist in, aber den Leuten gleich das Geld aus der Tasche ziehen zu wollen......
Es ist wohl kaum anzunehmen, daß es sich um faire und ökologisch produzierte Wolle handelt.

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