Dienstag, 22. Juli 2008

selbstgenähtes.

endlich mal ein bild meines kleides: zwar nicht im angezogenen zustand- ich hoffe aber, man kann zumindest ungefähr die "zerstückelung" des kleides in verschiedene geometrische felder erkennen. (war auf alle fälle eine menge arbeit)

meine collage


so, jetzt endich mal was von mir- wenn auch nur eine recht unspektakuläre collage. (aber die sind nunmal meine leidenschaft, die collagen)

Sonntag, 22. Juni 2008

chucky und die silberdistel.


ohne titel, 2007 (collage) courtesy galerie crone, berlin © amelie von wulffen

wo ich auf alle fälle noch hin muss, nachdem ich amelie von wulffen in der senn galerie verpasst habe: in die mit "form und grund" etwas wenig handfest betitelte ausstellung im atelier augarten gleich um die ecke. als zugaben gibts dann noch frau baer (immerhin documenta-12-künstlerin) und thomas eggerer. ich bin gespannt.

rote haare die zweite.

...das passt hier ja gerade farblich so gut rein: der peter wird heute abend am barte dieses jungen mannes hängen. und dass selbiger auch einen rotstich hat, kann eigentlich kein zufall sein.

Samstag, 21. Juni 2008

rothaarig.

iluchka, kollektion ss 2008 "fairy pale"
http://www.iluchka.com/

lili cole, fotografiert von jürgen teller.

dante gabriel rosetti, (1828–1882) – die geliebte, öl, 1865-66.

tilda swinton hat gerade eine assoziationskette losgetreten: rothaarig ist ja immer einen beitrag wert. die erste rothaarige, mit der ich wohl konfrontiert wurde, ist wahrscheinlich "anne auf green gables". das original von 1908 hab ich natürlich bisher nicht gelesen, dafür aber die übersetzung von 1986. und dieses mädchen hat von anfang an genervt. vielleicht lags aber auch einfach nur am buch. was soll man schliesslich noch dazu sagen, wenn die rede ist vom "mädchen mit den feuerroten haaren"und dem "übermütigen rotschopf", der seine umgebung auf trab hält? nichtsdestotrotz, anne of green gable von lucy maud montgomery hat als vorlage für astrid lindgrens pippi gedient. und das ist ja immerhin was.






für marén.

tilda swinton in: edward II 1991.

Freitag, 6. Juni 2008

mode im semperdepot



...und was blieb hängen?: ein paar tolle fabrics-interseason-ergüsse...

Montag, 2. Juni 2008

a toast to yves for 'le smoking'...

...was lässt sich da noch sagen: zeitlos schön...

der ewig schüchterne: yves saint laurent

catherine deneuve und yves saint laurent 1966.
"...das schönste kleid für eine frau, sind die arme des geliebten mannes, der sie umarmt- für jene, die diese arme nicht haben, bin ich da."

am sonntag, den 01. juni 2008 starb er - wie es so schön heisst- an den folgen eines hirntumors.

Sonntag, 25. Mai 2008

textildruck-recherche

cfa voysey, detail aus: alice in wonderland, 1920 (furniture fabric)

8festival in wien

in wien ist demnächst modisch wieder was los: das 8festival (28.05-06.06) wirft imagekampagnentechnisch seine schatten voraus: joachim baldauf (hier zu sehen: ein outfit von pelican avenue) hat unter dem titel "colours" (was wohl heissen soll: mal eben nicht nur ausschliesslich grau und schwarz und weiss sind angesagt) eine plakat-/bilderserie kreiert, die sich anlehnt an die kampagne von 2007.
los gehts auf alle fälle am 28. mai mit einer eröffnungsparty im ...fluc- wo denn auch sonst?

Freitag, 2. Mai 2008

Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus.
Da bleibe wer Lust hat, mit Sorgen zu Haus.
Wie die Wolken dort wandern am himmlischen Zelt,
so steht auch mir der Sinn in die Weite, weite Welt.

Text: Emanuel Geibel 1841.



der frühling macht sich breit...



und ich poste aus aktuellem anlass einen wahrhaften augenschmaus, nämlich das frühlingsbild von guiseppe arcimboldo. in wien gibts nämlich zur zeit im kunsthistorischen eine ausstellung dazu zu sehen (zuvor bereits im "musee du luxembourg" in paris zu sehen)- wobei der "frühling" eben gerade nicht gezeigt wird. also übernehme ich das einfach mal. so, zum genauen studieren und stimmungsmaessigen einstellen auf die vielleicht schönste jahreszeit überhaupt also was wahrhaft üppig manieristisches von ca. 1573: und wenn man genau hinschaut, dann entdeckt man da rosenknospen, eine pfingstrose als ohr, eine akelei als ohrring...und die zähne bestehen aus maiglöckchen...
nun ist ja diese seit von herrn arcimboldo sehr bekannt, weniger bekannt ist, dass er am hof und für umzüge in wien auch kostümentwürfe gemacht hat. am bild ein entwurf eines gewandes für die "arithmetik" für einen festumzug in wien.

in einigen stunden auf arte



...gibts im rahmen der sendung "chic" einen kleinen beitrag über christian wijnants, den ich ja sehr schätze...
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